Förderung von Holzheizungen zur Eigenversorgung

Kesselanlagen und Mikronetze zur zentralen Wärmeerzeugung

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für Holzheizungen zur Eigenversorgung werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und Konfessionsgemeinschaften einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden:

  • Kesselanlagen ≥ 400 kW Nennwärmeleistung, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden
  • Kesselanlagen ≥ 400 kW Nennwärmeleistung für Zentralheizungen und zur Erzeugung von Prozessenergie
  • Mikronetze zur innerbetrieblichen Wärmeversorgung in Verbindung mit einer Kesselanlage 

Die Förderung umfasst Investitionen in Holzheizungen zur zentralen Wärmeversorgung eines oder mehrerer betriebseigener Gebäude.

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Kessel
  • Rauchgasreinigung
  • Kamin
  • Rauchgaswärmerückgewinnung
  • Brennstoffbeschickung
  • Pufferspeicher
  • Elektroinstallation für Kessel
  • Fernwärme-Leitung (bei Mikronetzen inkl. dazugehörenden Grabungsarbeiten)
  • Bei Mikronetzen: Mess-, Steuer und Regelungstechnik für den Kessel (MSR), Wärme-Übergabestationen

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie in unserem Informationsblatt.

Wie verläuft der Förderungs-Prozess?

Serviceteam Kesseltausch/Neuanschaffung  ≥400kW bzw. Mikronetz 
T: 01/31 6 31-719
F: 01/31 6 31-104
umwelt(at)kommunalkredit.at