Förderung der energetischen Nutzung biogener Roh- und Reststoffe

thermische Behandlung von Abfällen, Substitution fossiler Brennstoffe, Vergärung

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für die energetische Nutzung biogener Roh- und Reststoffe werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Vereine und Konfessionsgemeinschaften einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden die thermische Behandlung von Abfällen biogenen Ursprungs und die Substitution fossiler Brennstoffe durch Sekundärbrennstoffe mit biogenem Anteil.

Dazu gehören: 

  • Anlagen, die ausschließlich mit biogenen Roh- und Reststoffen befeuert werden
  • Maßnahmen zur Substitution fossiler Brennstoffe durch biogene Roh- und Reststoffe im anteiligen Ausmaß der Abfälle biogenen Ursprungs
  • Vergärungsanlagen (Biogasanlagen), die biogene Roh- und Reststoffe einsetzen und die erzeugte Elektrizität nicht als Ökostrom einspeisen 

Beispiele für förderungsfähige Anlagen(teile):

  • Anlagen zur Wärmeerzeugung
  • Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen
  • automatisch beschickte Feuerungsanlagen
  • erforderliche technische Nebeneinrichtungen
  • Kesselanlagen inkl. Verstromungseinrichtungen (Dampfturbine, etc.), Blockheizkraftwerke
  • Fermenter, Rohstofflager, Roh- und Reststoffaufbereitung, Gasspeicher

Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie in unserem Informationsblatt.

Wie verläuft der Förderungs-Prozess?

Serviceteam Energetische Nutzung biogener Roh- und Reststoffe
T: 01/31 6 31-719
F: 01/31 6 31-104
umwelt@kommunalkredit.at