Förderung der innovativen klimafreundlichen Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden

Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, innerbetriebliche Tankanlagen, Radwege, etc.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für die innovative klimafreundliche Mobilität werden für alle Städte und Gemeinden bereitgestellt. Darüber hinaus können auch Regionalverbände und Verkehrsverbünde einreichen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden kommunale Umweltschutzmaßnahmen im Mobilitätsbereich.

Beispiele für förderungsfähige Maßnahmen bzw. Kosten:

  • Anschaffung und Umrüstung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben 
  • Elektrofahrzeuge, Elektrofahrräder
  • E-Ladestationen 
  • Radwege, Radabstellanlagen in Kombination mit Radwegen 
  • Einrichtung eines Radverleihs 
  • Transportrationalisierung 
  • Mobilitätszentrale
  • Jobtickets, Schnuppertickets 
  • Umsetzung eines Carsharing Modells, Sammeltaxis, Betrieb von z.B. Shuttle-Verkehr, Betriebsbusse 
  • Verkehrs- und Mobilitätskonzepte 
  • Ausbildungs- und Schulungsprogramme 
  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen 

Neben den Investitionskosten und den Betriebskosten für 3 Jahre ab Umsetzungsbeginn, werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie in unserem Informationsblatt.

Wie verläuft der Förderungs-Prozess?

Serviceteam Innovative klimafreundliche Mobilität
T: 01/31 6 31-716
F: 01/31 6 31-104
umwelt(at)kommunalkredit.at

Bedingungen für die Teilnahme an Förderprogrammen und Vergabeverfahren des Klima- und Energiefonds richten sich ausschließlich nach den vom Klima- und Energiefonds oder von den mit der operativen Abwicklung der Förderprogramme und Vergabeverfahren beauftragten Abwicklungsstellen im Rahmen von Förderprogrammen und Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Dokumenten, insbesondere den Leitfäden.