Förderung des Mobilitätsmanagements für Freizeit und Tourismus

Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, Elektrofahrzeuge, Radinfrastruktur, etc.

NEU: Ab 01.08.2018 werden aus budgetären Gründen ausschließlich Projekte, die die Kriterien einer ELER-Kofinanzierung erfüllen, oder reine Elektromobilitätsprojekte, die einen Beitrag zur Umsetzung des „Aktionspakets zur Förderung der Elektromobilität mit erneuerbarer Energie in Österreich“ leisten, gefördert.

Die Kriterien für die EU-Selektion finden Sie HIER.

Wer wird gefördert?

Förderungsmittel für das Mobilitätsmanagement für Freizeit und Tourismus werden für alle natürlichen und juristischen Personen bereitgestellt, die im Freizeit- und Tourismusbereich tätig sind.

Was wird gefördert?

Gefördert werden EU-kofinanzierbare Mobilitätsmaßnahmen und reine Elektromobilitäts-Maßnahmen, die einen Beitrag zum „Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität mit erneuerbarer Energie in Österreich“ leisten.

Beispiele für förderungsfähige Maßnahmen bzw. Kosten:

  • Anschaffung und Umrüstung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben 
  • Elektrofahrzeuge, Elektrofahrräder, E-Ladestationen 
  • Radwege, Radabstellanlagen in Kombination mit Radwegen 
  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen in Kombination mit Investitionsmaßnahmen

Neben den Investitionskosten werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Genaue Informationen für Ihr Projekt finden Sie in unserem Informationsblatt.

Wie verläuft der Förderungs-Prozess?

Serviceteam Verkehr und Mobilität
T: 01/31 6 31-716
F: 01/31 6 31-104
umwelt(at)kommunalkredit.at

Bedingungen für die Teilnahme an Förderprogrammen und Vergabeverfahren des Klima- und Energiefonds richten sich ausschließlich nach den vom Klima- und Energiefonds oder von den mit der operativen Abwicklung der Förderprogramme und Vergabeverfahren beauftragten Abwicklungsstellen im Rahmen von Förderprogrammen und Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Dokumenten, insbesondere den Leitfäden.